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Madelyn's p.o.v.


„Ich bin mir sicher, du hättest auch furchtbar viel Spaß mit diesem wunderbaren Ponny!“, stellte Ella fest und beförderte sich mit einer Handbewegung eine Pommes in den Mund.
„Du bist einfach nur neidisch, weil ich dir keins geholt habe!“, konterte Chris und pustete sich die blonden Haare aus dem Gesicht. Genervt von dem Kindergarten, der sich gerade vor meinen Augen darbot, ignorierte ich die Stimmen total und konzentrierte mich auf Ellas kleine Nichte, die neben ihr gekniet, auf dem dunkelbraunen Polster der Sitzbank, in ihre eigene kleine Spielwelt versunken war. Einen kurzen Moment lang beneidete ich das Mädchen um ihre unbeschwerte Fröhlichkeit. Sie flüsterte dem Plastiktier etwas ins Ohr, wobei sie eine ihrer kleinen Hände halbschützend vor ihren Mund hielt, um auch sicher zu gehen, dass niemand anders etwas von ihrem kleinen Geheimnis erfahren würde. Vorsichtig legte sich eine warme Hand auf meine, die immer noch in meinem Schoß lag und fuhr mir sanft über den Handrücken. Seine Geste erinnerte mich unwillkürlich daran, wie viel Überwindung es mich gekostet hatte, vor ein paar Stunden erst in dieser Bruchbude, seine Hand zu nehmen, um ihm zu verstehen zu geben, dass wir dort nicht mehr länger bleiben sollten, aber nicht zuletzt, weil ich es mir wünschte. Aus einem unerklärlichen Grund verspürte ich den Drang nach Geborgenheit und Zuflucht, den ich in seinen Armen immer wieder fand.
Ich blickte von Fabi, auf zu ihm, der seinen Blick auch von der Kleinen abwand und mir in die Augen sah.
„Die sind ziemlich kindisch, oder?“, fragte er mich und deutete mit dem Gesicht zu Ella und Chris. Es reichten nur ein paar Worte, denen ich aufmerksam lauschen musste, um festzustellen, dass sich die beiden immer noch über Chris‘ Auftritt an der Kasse, unterhielten.
„Dann geh ich dir jetzt auch eins holen, damit du glücklich bist!“, sagte er und sprang gespielt wütend von dem Stuhl auf, um sich an uns vorbei zu quetschen und sich an der Schlange anzustellen.
„Das macht er jetzt nicht wirklich?!“, säuselte Ella und versteckte zum wiederholten Male an diesem Tag ihr Gesicht. Jahrelange Erfahrung und die Tatsache, dass ich Ella in- und auswendig kannte, ließen mich jedoch eher glauben, dass sie sich insgeheim über diese seiner Gesten freute und ihr wahres Empfinden so nur zu verstecken versuchte.
Die sachten Kreisbewegungen an meiner Hand verursachten eine leichte Gänsehaut auf meinem Arm. Schon zu lang war es her, dass mich jemand genau diese Berührung spüren ließ. Sie ließ wunderbare Gefühle und den Drang in die Arme meines Nebenmannes zu flüchten, in mir aufkeimen. Um der Berührung zu entkommen und nicht zuletzt, um mich selbst zu schützen, entzog ich ihm meine Hand, um mir durch mein Haar zu fahren und mich unauffällig- und total unnötigerweise am Hinterkopf zu kratzen. Der Junge neben mir, schien meinen schlechtgetarnten Versuch, der Berührung zu entkommen, dennoch zu verstehen. Zu meinem Glück, ging er jedoch nicht weiter darauf ein und legte seine ganze Aufmerksamkeit wieder auf das kleine Mädchen, das dieselbe Haarfarbe hatte, wie er.
„Da- ich hoffe du bist jetzt glücklich!“, sagte Chris und suchte das Plastikpferd aus der Juniortüte, die er gerade gekauft hatte, um es Ella hochfeierlich zu überreichen.
„Herzallerliebst!“, lachte sie und ließ das immer noch eingepackte Tier in ihrer Tasche verschwinden. Ella suchte aus der Juniortüte den Burger und bot ihn ihrer Nichte an. Fabi nickte glücklich und drückte Chris, der neben ihr Platz nahm, das Pferd in die Hand, um dann auf Ellas Schoß zu krabbeln und darauf zu warten, dass diese ihr den Burger auspackte.
„Ihr seht immer mehr aus wie eine kleine blonde Familie. Das macht mir Angst!“, sagte Richie kopfschüttelnd und fuhr sich dabei einen bösen Blick von Chris ein. Ella ignorierte seine Worte gekonnt und half ihrer Nichte dabei den Burger möglichst ohne Soßenverlust in Fabis Mund zu befördern. Ich warf einen verstohlenen Blick zu Richie, dessen Augen wieder gedankenverloren auf meine Hände gerichtet waren. Zum ersten Mal empfand ich wirkliche Reue für mein Verhalten. Es tat mir Leid, dass ich sein Verhalten nicht erwidern konnte, oder auf seine Gesten reagieren zu können. So sehr ich mich darum bemühte, mich krampfhaft mit dem Gedanken anzufreunden, ein Stück näher an ihn ran zu rutschen, oder seine Hand zu nehmen, umso mehr hatte ich das Gefühl, nur aus Mitleid zu handeln. Ich wusste nicht, ob es falsch oder richtig war. Der lästige Zwiespalt in mir schien wieder einen Kampf zu fordern, den ich nicht austragen wollte.
„Was machen wir heute Abend?“, fragte Ella und zog mich damit aus meinen Gedanken.
„Tut mir Leid, aber ich glaube heute musst du auf Lynn verzichten.“, antwortete Richie, noch bevor ich den Ansatz einer Antwort in meinem Kopf ausmachen konnte. Verwirrt blickte ich in seine blauen Augen.
„Ja, morgen müssen wir früh raus. Da ist jetzt Party nicht so sinnvoll.“, erklärte er weiter und suchte in Chris eine Zustimmung. Dieser nickte jedoch nur gedankenverloren und kaute weiter auf seinem Burger herum.
„Gut, dann gehen wir eben irgendwo hin, wo’s ruhiger ist…“, sagte ich und sah Ella erwartungsvoll an. Ella nickte heftig mit dem Kopf und unterstrich ihre Haltung mit einem entschlossenen: „Genau!“
Einen kleinen Augenblick später stieß sie einen hellen Kieks aus und griff sich mit der freien Hand an ihr Schienbein.
„Kein Grund gewalttätig zu werden! Meine Güte, dann entführ sie halt! Aber wehe du bringst sie nicht wieder zurück.“, schimpfte sie und sah Richie dabei mahnend an. Richie lächelte ihr dankend zu und strich mir sanft über den Arm. Wieder legte sich ein Schauer über meinen Nacken und meine Augen schnellten zu seiner Hand.
„Ja, ja. Ich ess‘ hier noch fertig und dann bring ich euch ans Hotel…“, murmelte Chris mit vollem Mund.

„Bis morgen!“, rief Chris seinem Bandkollegen aus seinem Auto zu, bevor er die Fensterscheibe wieder hoch ließ und losfuhr. Nur zwei Blocks von dem Hotel entfernt, stand ich mit Richie neben mir an einer Straßenecke. Noch bevor ich etwas sagen konnte, holte er aus seiner Jackentasche seine Sonnenbrille, setzte sich diese auf und legte seinen rechten Arm um meine Schulter.
„Und wo gehen wir jetzt hin?“, fragte ich ihn und griff mit meiner rechten Hand nach seiner, die locker über meine Schulter hing. Seine Finger verkreuzten sich mit meinen und eine sanfte Wärme durchzog meine Hand.
„Mein Auto holen, ins Möbelgeschäft und dann mal schauen!“, erklärte er grinsend und ging los.
„Aber wir gehen jetzt nicht so an den Kreischies vorbei, oder?“, fragte ich ihn ungläubig und stoppte.
„Natürlich nicht!“, lachte er und zog mich wieder mit sich.
Eine leichte Briese brachte meine Haare dazu im Wind einen Moment lang zu tanzen. Ich legte meinen Kopf an seine Schulter und sah gegen das Sonnenlicht, das sachte mein Gesicht anwärmte. Vergessen waren die Annäherungsschwierigkeiten, die ich noch vor geringer Zeit hatte. Ich konnte mir das plötzliche Suchen von Nähe nicht erklären und beließ es einfach dabei.
Im Gleichschritt gingen wir eine kleine Gasse entlang, die seiner Meinung nach zu einer Tür führte, die der direkte Zugang zu der Tiefgarage war. Der Blonde sollte Recht behalten.
Der schwere Geruch von Abgasen hing in der Luft der dunklen Garage. Mit schnellen Schritten liefen wir zu dem glänzenden Auto, das nicht weit von dem Van stand, mit dem erst kürzlich der Bodyguard der Band uns ins Hotel gebracht hatte. Richie zog den Schlüssel aus seiner Hosentasche und öffnete mit einem Knopfdruck die Türen.
Ich nahm auf der Beifahrerseite Platz und wartete darauf, dass er sich an das Steuer setzte. Der Neunzehnjährige nahm sich die Sonnenbrille wieder vom Gesicht, platzierte sie auf der Ablage des Fahrzeuges und richtete sich den Rückspiegel ein, ehe er den Motor anließ und aus dem Parkplatz fuhr.
„Wenn die morgen vor meiner Türe stehen und mich mit Messern bedrohen, bist du Schuld!“, sagte ich und kniff die Augen zu, ehe er die Rampe hinauffuhr und viel zu schnell auf die belebte Hauptstraße einbog. Richie lachte laut auf.
„Wenn sie das machen, dann komme ich und…“, ich unterbrach ihn.
„Und machst ganz viele Fotos mit ihnen!“
„Genau!“, bestätigte er meine Vermutung immer noch lachend.
Auch wenn er viel zu schnell fuhr und ich eigentlich tierische Angst davor hatte, vertraute ich ihm. Dieses Privileg blieb im Moment nur ihm und meinem Bruder vorenthalten. Auf eine unerklärliche Art und Weise hatte er es geschafft, in nur kurzer Zeit mein Vertrauen in ihn- zumindest in dieser Hinsicht- zu gewinnen. Der junge Mann suchte die Autobahn auf über die er den Schildern zu dem schwedischen Möbelhaus folgte.
„Wie gefällt dir die Wohnung?“, fragte er und schaltete in einen höheren Gang.
„Sie ist hübsch. Nicht zu groß und nicht zu klein.“, antwortete ich ihm und versuchte mir gedanklich die kahle Wohnung eingerichtet vorzustellen.
„Gut…“, stimmte er mir nickend zu und steuerte auf die nächste Ausfahrt zu.
Ich fuhr mit den Fingern über das edle Leder, mit dem die Sitze bezogen wurden und beobachtete ihn beim Einparken. Sobald der Motor des Vehikels ausgestellt war, schnallte ich mich ab und stieg aus dem Wagen. Zusammen gingen wir in das große gelbblaue Gebäude.
Wir schlenderten durch die Abteilung für Küchenutensilien, über die bereits fertig eingerichteten Wohnzimmer, hin zu den Betten.
„Es muss groß sein. Und weich! Wie mein Bett in den Staaten!“, erklärte Richie der kleinen dunkelhaarigen Angestellten die ihn lächelnd ansah.
„Da hätten wir hier ein paar Exemplare. Bitte folgen Sie mir.“, antwortete sie und ging vor.
Seine Worte erinnerten mich an Ryan. Auch er hatte in den Staaten sein geliebtes großes Bett. Seinen Ansprüchen in diesem Thema, wurde ein deutsches Bett nie gerecht. War es weich genug, gab es die Matratze nicht in der gewünschten Größe und umgekehrt. Wie viele Wochen hatte er die Verkäufer in Berlin mit seinen Extrawünschen genervt? Wie viele Fachgeschäfte für Matratzen hatten wir durchforstet, bis wir eine Matratze gefunden hatten, die Ansatzweise seinen Vorstellungen entsprach?
„Kommst du?“, Richie riss mich mit seinen Worten aus meinem Gedanken. Ich nickte nur abwesend und folgte ihm seufzend. Ehe sich der Blonde auf die erste Matratze legte, hörte er sich genau die Vor- und Nachteile dieses Exemplars an.
„Vielleicht möchten sie einmal Probeliegen?“, fragte die Verkäuferin und lächelte ihn wieder mit glitzernden Augen an.
„Lynn?“
Ich legte mich auf die rechte Seite des Bettes und verkreuzte die Finger über dem Bauch. Ein paar Sekunden reichten, um festzustellen, dass ihm diese nicht weich genug sein würde.
„Mh, nein. Die ist mir noch viel zu hart!“, sprach er und schüttelte mit dem Kopf, ehe er zu mir sah.
„Oder was meinst du?“
„Viel zu hart!“, bestätigte ich ihn und stand wieder auf.
In der Matratzenabteilung wurden wir nicht fündig. In seinen Präferenzen und Vorstellungen war er Ryan, betttechnisch, sehr ähnlich. Ich nahm mir vor, ihm den Laden vorzuschlagen, in dem Ryan damals seine Matratze gefunden hatte.
Richie notierte sich ein paar Möbelstücke, die er sich nach seinem Kurztrip nach Düsseldorf, noch einmal genauer ansehen wollte.
Als wir aus dem Geschäft gingen, war die Dämmerung schon angebrochen. Ein paar sich streitende Paare liefen laut redend über den Parkplatz. Mit gesenktem Blick lief ich neben dem Blonden her.
„Hab‘ ich was falsch gemacht?“, fragte er und blieb abrupt stehen. Ich stoppte auch und wendete mich ihm zu. Die Hände in die Hosentaschen gesteckt, zog ich die Schultern hoch und schürzte die Lippen ein wenig.
„Da kamen gerade nur so ein paar Erinnerungen hoch.“, erklärte ich und kniff die Augen etwas zusammen, da hinter ihm gerade die letzten Sonnenstrahlen in mein Gesicht fielen. Seufzend kam er einen Schritt auf mich zu und umschloss seine Arme um meinen Körper. Ich löste meine Hände aus meinen Hosentaschen und erwiderte seine Umarmung. Ich vergrub mein Gesicht an seiner Schulter und fasste meine Hände unter seinem Hemd, hinter seinem Rücken. Sachte drückte der Amerikaner seine Lippen an mein Haar.
„Es tut mir Leid, dass ich es dir manchmal so schwer mache. Aber du sollst nicht traurig sein, hörst du?“, flüsterte er leise in mein Ohr und lehnte seine Stirn gegen meinen Kopf.
„Danke, dass du da bist.“, seufzte ich und sog seinen Duft ein. Er roch noch viel intensiver, vielleicht war es auch nur das sanfte Licht der Sonne, das uns in den letzten Stunden an diesem Tag noch mit Wärme beglückte. Langsam löste er sich aus dieser Umarmung und schenkte mir eines meiner geliebten, schrägen Lächeln. Richie nahm meine Hand, umfasste diese fest und wir gingen beide in unsere eigenen Gedanken versunken schweigend zu seinem Auto.
Auf dem Rückweg jagte er sein Auto wieder viel zu schnell über die Autobahn doch wie auch auf dem Hinweg, kümmerte ich mich nicht darum. Ich musste mir selbst eingestehen, dass ich ihm mehr Vertrauen schenkte, als ich dachte. Ich musste mir eingestehen, dass er sich bereits tiefer in mein Herz eingenistet hatte und uns mehr als nur eine Freundschaft verband. Ich wusste, welche schrecklichen Ängste Ella davor hatte, Bindungen aufzubauen. Die Phase des Angsthabens hatte ich jedoch schon lange überschritten. Ich hatte eine engere Bindung zu ihm aufgebaut. So sehr ich mir vorgenommen hatte, nicht mehr abhängig von einem Menschen zu werden, ich war mir sicher dass es auch dafür zu spät war. Meine Hand suchte für einen kurzen Moment seine, die auf der Gangschaltung ruhte. Mit meinem Zeigefinger malte ich sachte einen unsichtbaren Kreis auf seinem Handrücken. Ein leises Lächeln entglitt seinen Lippen, als er von der Autobahn hinunter, zurück in das Zentrum der Hauptstadt fuhr.
„Ich bring dich nach Hause. Wie versprochen.“, erklärte er, als sein Auto den bekannten Weg entlang fuhr. Alles in mir sträubte sich dagegen, jetzt nicht bei ihm zu sein. Es machte mich schier sauer daran zu denken, gleich alleine in meinem Zimmer zu sein und krampfhaft nach Möglichkeiten zu suchen, mit denen ich mich ablenken konnte.
„Kommst du mit hoch? Ben ist wahrscheinlich sowieso weg… feiern oder so.“, sprach ich und die Erwartung, die mir wahrscheinlich sogar auf den Lippen lag, war unüberhörbar.
„Wenn das okay ist…“, sprach er und steuerte auf einen freien Parkplatz vor dem roten Opel Corsa unserer Nachbarin zu. Richie ließ den Motor aus und stieg aus dem Wagen. Schnell schnallte ich mich ab und wollte die Tür öffnen, doch der junge Mann kam mir zuvor.
„Danke!“, hauchte ich und suchte sofort seine Nähe.

Ich schloss die Tür zu meiner Wohnung auf, stellte meine Tasche im Flur ab und hängte unsere Jacken an den Haken an der Wand.
„Magst du was trinken?“, fragte ich und ging vor in die Küche.
„Wasser!“, antwortete er und setzte sich auf einen Stuhl. Ich füllte zwei Gläser, stellte diese neben den Haufen Briefe, die Ben mir hingelegt hatte und setzte mich ihm gegenüber hin. Er nippte an seinem Getränk und verschränkte die Finger auf der Tischplatte.
Gerade als ich ihn fragen wollte, wie er sich seine neue Wohnung vorstellte, lediglich um ein Gespräch anzufangen, klingelte das Telefon aus meinem Zimmer. Ich verdrehte die Augen und stand von meinem Platz auf.
„Nicht weglaufen! Ich bin sofort wieder da!“, sprach ich und sprang von meinem Stuhl auf um mit schnellen Schritten in mein Zimmer zu laufen.
„Ja?“
„Warum gehst du nicht an dein Handy?“, fragte Ella und ich konnte mir vorstellen, wie sie mit einer mahnenden Miene aus dem Fenster in ihrem Zimmer sah.
„Ich hab’s nicht gehört…“, antwortete ich entschuldigend.
„Was macht ihr?“, fragte sie weiter.
„Nichts. Er hat mich gerade Heim gebracht…“, antwortete ich und setzte mich auf den Rand meines Bettes, doch bevor die Blondine weiterreden konnte, stellte ich ihr meine Gegenfrage: „Und warum hast du jetzt angerufen?“